Alle zehn Jahre machen sich Bund und Länder gemeinsam an eine Herkulesaufgabe: Sie vermessen den deutschen Wald. Die Bundeswaldinventur (BWI) ist der regelmäßige Zensus für den Wald. Sie liefert zahlreiche Informationen zum Status und zur Entwicklung des Waldes in Deutschland. Die Frage nach der Zahl der Bäume ist dabei nur eine unter vielen. Die BWI will mehr wissen.
Der Wald sieht sich unterschiedlichen Ansprüchen ausgesetzt, die austariert werden müssen: Er soll den Rohstoff und Energieträger Holz liefern. Er soll Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten sein. Er soll Treibhausgase binden und dazu beitragen, das Klima zu bewahren. Und bei all dem soll der Wald auch noch ein Ort der Erholung für uns Menschen sein. Die Ergebnisse der BWI helfen der Politik bei der Einschätzung: Funktioniert das?
Bundeswaldminister Christian Schmidt stellt die Ergebnisse der dritten BWI in der Bundespressekonferenz vor und spricht über die Herausforderungen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung sowie die nationale Waldpolitik. Wir freuen uns auf Ihr Kommen:
Wann: Mittwoch, 8. Oktober 2014, 12.00 Uhr
Wo: Konferenzsaal, Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Zutritt zu der Pressekonferenz haben Mitglieder der Bundespressekonferenz sowie des Vereins der Auslandspresse in Deutschland (VAP). Alle weiteren Interessenten können sich mit Name, Redaktion/Organisation und unter Angabe des Termins akkreditieren unter: berlin@bundespressekonferenz.de.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
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Weiterführende Links
- Originalmeldung von Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
- Alle Meldungen von Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
- [PDF] Pressemitteilung: Bundesminister Christian Schmidt präsentiert die Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur
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